Sherlock (Q-System) – Staffel 1 (Rezension)

Wollen wir nicht alle Meisterdetektive wie der große Sherlock Holmes sein? Wie sonst ist die andauernde Faszination von Krimis und Thrillern in Film, Funk und Fernsehen zu erklären? Mit der Sherlock-Reihe von Abacus können wir uns nun mit dem großen Meister messen und selbst zu Westentaschen-Detektiven werden. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn die winzigen Boxen passen problemlos in die Westen-, Jacken- oder Hosentasche.

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Railroad Ink (Rezension)

Ich habe jetzt endlich herausgefunden, warum es einfach nicht vorangeht mit den großen Infrastrukturprojekten in Deutschland. Nehmt die A7 zum Beispiel – gefühlt schon seit Ewigkeiten eine einzige Baustelle, von Hannover bis runter nach Kassel! Wen wundert’s – das geht ja über hundert Kilometer weit geradeaus, so viele gerade Straßen kann ja kein Mensch würfeln! Zum Glück können wir das jetzt selbst besser machen. Alles was es dazu braucht ist eine Box Railroad Ink!

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Undo: Fluch aus der Vergangenheit (Rezension)

Zeitreise-Plots können einfach nicht gutgehen. Entweder war am Ende die Zeitreise selbst vorherbestimmt und jedes Eingreifen in die Vergangenheit führt nur zum Ausgangspunkt zurück, oder es kommt zu hochpeinlichen romantischen Verwicklungen mit den Teenager-Ausgaben der eigenen Vorfahren. Ich habe mich trotzdem an Undo herangewagt – aufgrund der gerade genannten Vorbehalte lässt sich das nun auch schlecht wieder rückgängig machen.

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Imhotep: Das Duell (Rezension)

Zweispieler-Versionen bekannter Brettspiel-Hits sind bei uns immer gerne gesehen, daher waren wir natürlich auch neugierig auf die Duell-Variante zu Imhotep. Der große Bruder hatte uns damals gefallen, aber nie den Weg in die heimische Sammlung gefunden. Ob das Zweipersonen-Spiel seinen Platz im Regal behaupten kann?

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Walking in Burano (Rezension)

Im vergangenen Oktober waren meine Frau und ich zum dritten Mal gemeinsam auf der SPIEL in Essen, und so langsam kristallisieren sich Traditionen heraus. Zum Beispiel mein obligatorischer Abstecher zum Dice Tower-Stand, um ein frisches Set Würfel zu erwerben. Oder das Faible meiner Frau für die Stände der kleinen asiatischen Spieleverlage: ein Mal im Jahr kauft sie ein Spiel, nicht um dem spieleverrückten Gatten eine Freude zu machen, sondern einfach nur weil sie neugierig auf das ist, was die Spieleschmieden aus Fernost uns Neues mitgebracht haben. Nachdem letztes Mal Tiefseeabenteuer von Oink Games das Objekt der Begierde war, wurde sie dieses Mal am Stand von Emperor S4 bei Walking in Burano fündig.

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Monolith Arena (Rezension)

„Einfacher Job, haben sie gesagt. Nimm einfach deine Büchse und schieß‘ auf das Banner dieser vermaledeiten Spitzohren, sobald der Befehl kommt. Und dann sitzt da plötzlich diese fiese Riesenschlange auf dem Nachbarfeld und guckt so hungrig zu mir rüber! Jetzt ein Bewegungsbefehl, dann könnte ich mich umdrehen und würde das Mistvieh noch erwischen, bevor es mich zum Frühstück verspeisen kann! Oder vielleicht könnte sich der Herr Ritter da hinten mal zu einem kleinen Sturmangriff herablassen! Heh, komm schon, lass mich nicht hängen! Oh Schreck, das war’s dann wohl, ich glaub‘ da kommt der Kampfbefehl…“

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Deckscape: Das Schicksal von London (Rezension)

London ist in Gefahr! Und dabei rede ich gar nicht mal vom anstehenden Brexit. In Deckscape: Das Schicksal von London drohen mehrere Bomben rund um Big Ben zu explodieren. Wie beim Brexit-Hinundher entwickelt sich jedoch auch beim zweiten Deckscape-Teil mit der Zeit ein gewisser Gleichmut gegenüber der anstehenden Katastrophe. Was soll’s, soll doch alles hochgehen!

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Lost Cities: To Go (Rezension)

Lost Cities – der Name klingt nach Schatzsuche, nach Indy und Lara, nach Fallen und Fieslingen. Nur der Zusatz To Go mag nicht so recht zum Traum vom großen Abenteuer passen – das hört sich doch mehr nach Schreibtischtäter als nach verwegenem Grabräuber an. Was taugt der Mitnehm-Neuaufguss des Knizia-Klassikers unterm Strich?

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Santorini (Rezension)

Einer der Trends im letztjährigen Essen-Lineup waren abstrakte Spiele, durch thematischen Überbau und liebevolle Aufmachung als Familienspiele „getarnt“: Azul von Michael Kießling haben wir selbst mit nach Hause genommen, während die Bestände von Photosynthesis von Hjalmar Hach bereits komplett erschöpft waren. Ebenfalls  bereits ausverkauft war Santorini, ein Spiel rund um weiße Türmchen und knuffige Baumeister. Dank meiner Frau hat es nun zu meinem Geburtstag endlich den Weg in unser Spieleregal gefunden – und wurde natürlich gleich ausgiebig getestet.

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