Spielend für Toleranz

Die Spiel des Jahres Jurymitglieder Udo Bartsch, Martin Klein und Harald Schrapers haben die Aktion „Spielend für Toleranz“ ins Leben gerufen, die ein Zeichen setzen soll, dass die Brettspielcommunity vereint gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit steht.

Diese Aktion möchte ich hiermit ausdrücklich unterstützen. Ich glaube fest an eine offene Gesellschaft, in der jeder eine Chance verdient hat. Ich glaube, dass Menschen erst einmal in erster Linie Menschen sind. Ich glaube daran, dass man grundlegende Menschenrechte nicht auf dem Altar der Angst opfern darf.

Das Spielen ist ein soziales Hobby, das zu einem guten Teil vom Miteinander lebt, vom Respekt und der Fairness gegenüber den Mitspielern. Die gleiche Grundhaltung, die wir unseren Mitspielern am Spieltisch entgegenbringen, sollten wir allen Mitmenschen gegenüber an den Tag legen.

Die Statements der drei Begründer der Aktion kann man hier, hier und hier lesen.

Ein Gedanke zu „Spielend für Toleranz“

  1. Ich habe bisher auch die Erfahrung gemacht, dass Spielerinnen und Spieler ein sehr freundlicher und gemeinschaftlicher Schlag von Menschen sind. Das ist unter anderem ein Grund, warum ich mich unter ihnen sehr wohl fühle. Sicher gibt es Ausnahmen, aber im Großen und Ganzen findet man sehr schnell zu ihnen. Das liegt sicher daran, dass SpielerInnen grundsätzlich durch das Hobby die Gesellschaft bevorzugen. Es ist eine besondere Art des Zusammenseins 🙂 Zudem wird ja in jeder Kultur in irgendeiner Form gespielt^^

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.